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03Gameserver-Panel

Ports, eigene Domain und Subdomain für den Gameserver

Ports deines Nexthosting-Gameservers verwalten, DNS-Einträge für deine eigene Domain erzeugen und eine kostenlose Subdomain unter nexthosting.app einrichten.

Kurz gesagt

Unter Netzwerk siehst du die Adresse und die Ports deines Servers und erzeugst DNS-Einträge, mit denen deine eigene Domain auf den Server zeigt. Unter Subdomains richtest du kostenlos eine Adresse wie meinserver.nexthosting.app ein. Deine Spieler müssen sich dann keine IP-Adresse mehr merken.

Netzwerk-Seite im Nexthosting-Panel mit Ports verwalten, Hauptport, Hinweis zum DDoS-Grundschutz und DNS-Einträge erzeugen

Ports, DDoS-Hinweis und der Generator für DNS-Einträge.

  1. Ports verwalten – alle Ports deines Servers
  2. IP-Adresse und Port
  3. Notiz – eigene Beschreibung, wofür ein Port gedacht ist
  4. Hauptport – über diesen Port verbinden sich deine Spieler
  5. Eigene IP-Adresse buchen
  6. DNS-Einträge erzeugen
  7. Feld für deine Domain, zum Beispiel play.example.com
  8. Vorschau der fertigen Einträge (A und SRV)

Jeder Server hat mindestens einen Port, den Hauptport. Unter ihm ist das Spiel erreichbar – zusammen mit der IP-Adresse ergibt das die Adresse, die du deinen Spielern gibst, zum Beispiel 195.201.57.54:35600.

Manche Pakete enthalten zusätzliche Ports, die Portfreigaben. Die brauchst du zum Beispiel für eine Abfrage-Schnittstelle, ein Sprach-Plugin oder eine Web-Karte. Wie viele es sind, steht in der Paketbeschreibung im Shop (bei Minecraft etwa 2 im Basic- und 10 im Community-Paket, Stand: Oktober 2026). Mit der Notiz hältst du fest, wofür ein Port gedacht ist.

Der Hinweis in der Mitte erinnert daran: Dein Server ist durch den Grundschutz des Rechenzentrums gegen DDoS-Angriffe geschützt. Mit einer eigenen IP-Adresse verwaltest du den Schutz selbst – Schutzstufen, Sperrlisten, Angriffsübersicht. Mehr dazu unter DDoS-Schutz und Angriffe.

Mit DNS-Einträge erzeugen verbindest du eine eigene Domain mit deinem Server. Das Panel zeigt dir genau die Einträge, die du bei deinem Domain-Anbieter anlegen musst.

  1. Öffne Netzwerk und scrolle zu DNS-Einträge erzeugen.
  2. Trage die gewünschte Adresse ein, zum Beispiel play.deine-domain.de.
  3. Das Panel zeigt die passenden Einträge – einen A-Eintrag (Name → IP-Adresse) und, je nach Spiel, einen SRV-Eintrag (leitet auf den richtigen Port um).
  4. Lege genau diese Einträge in der DNS-Verwaltung deiner Domain an.
  5. Warte, bis die Einträge wirken. Das dauert meist Minuten, manchmal einige Stunden.

Ein Beispiel, wie das bei Minecraft aussieht:

play.deine-domain.de. A 195.201.57.54
_minecraft._tcp.play.deine-domain.de. SRV 0 5 35600 play.deine-domain.de.

Mit dem SRV-Eintrag müssen deine Spieler bei Minecraft nur play.deine-domain.de eingeben, ohne Port. Viele andere Spiele kennen keinen SRV-Eintrag – dort geben Spieler die Domain mit Port ein, also play.deine-domain.de:35600.

Die ausführliche Anleitung mit Beispielen für verschiedene Anbieter steht unter Domain mit Gameserver verbinden. Grundlagen zu DNS erklärt DNS-Grundlagen.

Du hast keine eigene Domain? Dann nimm eine kostenlose Subdomain unter .nexthosting.app.

  1. Öffne Subdomains in der Seitenleiste unter Verwaltung.
  2. Wähle einen freien Namen, zum Beispiel meinclan.
  3. Speichere. Dein Server ist dann unter meinclan.nexthosting.app erreichbar.

Den Namen kannst du später ändern. Sag deinen Spielern dann Bescheid, denn die alte Adresse funktioniert danach nicht mehr.

Welche Adresse passt zu dir?
Eigener Name, z. B. für eine CommunityEigene Domain mit DNS-Einträgen
Adresse, hinter der nur dein Server stehtEigene IP-Adresse buchen

Prüfe, ob du die Einträge genau so angelegt hast, wie das Panel sie zeigt, und ob der Name stimmt. Neue Einträge brauchen manchmal etwas Zeit. Hilfe zur Fehlersuche gibt es unter DNS-Probleme lösen.

Normalerweise nicht. Sie ändert sich aber, wenn du eine eigene IP-Adresse buchst oder abgibst, oder wenn du einen Server mit eigener Adresse pausierst. Passe dann den A-Eintrag deiner Domain an und prüfe deine Subdomain.

Nur für Plugins, die einen eigenen Dienst anbieten, zum Beispiel eine Web-Karte. Die meisten Plugins laufen über den Hauptport.